Adrian Schweizer

schweizer




Fragebogen



Fürsprecher Adrian Schweizer, geb. 1958, studierte die Rechte, Kommunikationswissenschaften und Psychologie in Bern und Santa Cruz (Kalifornien, USA). 1986 wurde er vom Obergericht des Kantons Bern zum Fürsprecher (Rechtsanwalt) „patentiert“ und arbeitete mehrere Jahre als beratender Anwalt. Später studierte er u.a. bei Roger Fisher an der Harvard Law School „Negotiation“ und erwarb bei Robert Dilts den Master-Trainer in NLP (Neurolinguistisches Programmieren). 1990 machte er sich selbständig und berät und trainiert heute Privatpersonen und Unternehmen in der Kunst des Verhandelns. Adrian Schweizer ist als Trainer, Coach und Mediator tätig. Die Arbeitsgebiete beschreibt er wie folgt:

Trainer
„Training verstehe ich als Arbeit mit einer Gruppe von Menschen, die sich auf einem bestimmten Gebiet verbessern wollen. Ich biete ihnen dabei meine Hilfe an und zeige an, wie man – unter Anwendung bestimmter Techniken oder Gesetze – besser Verhandeln, kreativer Probleme lösen, besser verkaufen, besser führen mit dem Kollegen besser kommunizieren oder als Team mit weniger Reibungsverlust mehr erreichen kann. Sämtliche Trainings erarbeite ich in Zusammenarbeit mit meinen Auftraggeber. Nichts wird „ab Stange“ geliefert.


Meine Trainings basieren auf Erkenntnissen von Experten aus verschiedenen Einzeldisziplinen, die unter dem Begriff Neurolinguistisches Prorgammieren (NLP) Zugang zu einer interessierten Öffentlichkeit gefunden hat.“

Coach

„Coaching ist nicht Arbeit mit einer Gruppe von Menschen, sondern Arbeit mit einer Einzelperson. Diese kann Manager, Projektleiter oder Unternehmer sein und befindet sich im Moment in einer besonders herausfordernden Situation. Die Person möchte sich deshalb mit einer neutralen, externen Vertrauensperson treffen, die ihr hilft, diese Situation zu meistern. Dabei kann es etwa um das Treffen von weitreichenden Entscheidungen gehen oder um die Vorbereitung von komplexen Verhandlungen. Ebenso denkbar ist die Planung der eigenen Karriere oder die Weiterentwicklung der Persönlichkeit.
Als einer der wenigen Coaches im deutschsprachigen Raum wende ich die Technik des Re-Imprinting-Processes (NLP/Robert Dilts) an, um einschränkende Überzeugungen aufzulösen. Dies ist wichtig, da einschränkende Denkstrukturen das Erlernen von neuen Fähigkeiten oder neuem Verhalten sabotieren oder sogar unmöglich machen kann.“



Konfliktlösung/Mediation
„Streiten kostet Geld und bringt meist wenig Erfolg. Dies ist schon lange bekannt. Aber erst seit einigen Jahren gibt es eine Alternative: Die Dienstleistung des Mediators. Als Mediator helfe ich, Meinungsverschiedenheiten zu schlichten, die es zwischen Firmen oder im Unternehmen gibt. Etwa zwischen Geschäftsführern oder Mitarbeitern, in der Hierarchie oder im Team.“

Publikationen (Bücher)
Kooperation statt Konfrontation – Neue Wege anwaltlichen Verhandelns; zusammen mit Dr. Reiner Ponschab, Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln 1997.
Sie irren sich, Herr Kollege! – oder: Warum Anwälte nicht verhandeln können; DACH Schriftenreihe 12 “Mediation“, Schmidt, Köln / Schulthess, Zürich 1999.


Kooperatives Verhalten – die Alternative zum Rechtsstreit, in Haft/Schlieffen: Handbuch Mediation; Verlag C. H. Beck, München, verschiedene Beiträge, 2002.
Die Streitzeit ist vorbei; zusammen mit Dr. Reiner Ponschab, Junfermann, Paderborn, 2004.
Schlüsselqualifikationen, zusammen mit Reiner Ponschab, Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln, April 2008




 zurück zur Übersicht